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Rückführung von Frachtdiebstählen in die legale Handelskette

Von Robert Eck und Sven Laukat, Berlin (rola business solution GmbH)

Stimmt noch das Klischee vom schmierigen Hehler, der nächtens „ein bisschen Schwund“ aus dem Kofferraum vertickt? Oder hat sich die Diebstahl-Logistik der globalisierten Zeit angepasst? Fakt ist, dass je öfter Waren umgeladen werden müssen, das Risiko eines Diebstahls steigt. Dies betrifft nicht nur LKW, sondern auch Flugzeuge, Schiffe oder Güterzüge. Fakt ist auch, dass Frachtdiebstahl kein Zufall ist, sondern Diebstahl auf Bestellung. Doch wer bestellt? Welche Kanäle werden benutzt, um aus Diebesgut ein Schnäppchen zu machen?

Die Täter sind von der Definition her durchaus der Organisierten Kriminalität zuzuordnen (ab 3 Täter), es gibt aber mitnichten eine Art „Frachtmafia“. Vielmehr handelt es sich um Netzwerke, die als Inseln und völlig unabhängig voneinander agieren. Eine Insel-Organisation kann dabei innerhalb eines Flughafens bestehen. Sie kann aber auch durch ein größeres Geflecht aus Personen repräsentiert werden, die in unterschiedlichen Unternehmen, auch an voneinander entfernten Orten, an entsprechenden Schlüsselpositionen tätig sind. Auf jeden Fall sind in der Regel immer Insider beteiligt. In Ermittlerkreisen wird auch von der Netzstrukturkriminalität gesprochen.

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